24.10.2012 - edu-i-day
- 2. edu-i-day: World Didac Basel.
12.-16.11.2012 Wettbewerb, Concours, Concorso
Autor: Urs Battaglia
Die Ausführung einer Tätigkeit gliedert sich oft in drei Phasen: Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe (EVA). Die Eingabewerte legen die Art der Verarbeitung fest. Die Ergebnisse der Verarbeitung bilden die Ausgabewerte.
In der Software muss klar sein, welche Eingangsdaten ein bestimmtes Programm bekommen soll (Tastendrücke, Dateien von einem Datenträger, Fingerscan, Spracheingabe, …), was es damit machen soll (mathematische Berechnungen, grafische Auswertung, Übersetzung, …) und was in welcher Form ausgegeben werden soll (Bildschirmausgaben in Text oder Grafik, Ansteuerung der Soundausgänge, Abspeicherung auf einen Datenträger, …).
Das EVA-Prinzip findet sich auch in der Biologie wieder. Die Sinnesorgane (Eingabe) geben ein Signal, welches im Zentralnervensystem (Verarbeitung) verwertet wird und Befehle an die Muskeln (Ausgabe) sendet.

Der Aufbau eines Programms; sequentielle/strukturierte Programmierung, Variablen — Paul Miotti 2008/06/24
Ae. Plüss würde direkt mit einem OO-Programm beginnen. Er meint, er kann dies erklären ohne „foreward references“. — Paul Miotti 2008/06/24
Bei Java sind kein anderer Einstieg möglich. Bei anderen Sprachen wie JavaScript, Groovy … werden die OO-Konzepte erst bei Bedarf eingefügt — Vincent Tscherter 2008/06/24 10:45
B. Meyer nennt ein ähnliches Vorgehen „outside-in“. — Paul Miotti 2008/06/24
Bedingt ein vorhandenes nach pädagogischen Prinzipien aufgebautes System, welches über klar definierte extention points resp. hockings erweitert wird. — Vincent Tscherter 2008/06/24 10:45
Gehört hier auch Darstellung von Information (binäres Zahlensystem) und Codierung (z.B. ASCII) dazu? — Urs Battaglia 2008/10/08 08:52
Basics beschränkt sich wohl nicht auf EVA. Wo sind Ausdrücke und Datentypen zu versorgen? — Vincent Tscherter 2008/10/21 01:57