I/BInformatik in der Bildung
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I4 SQL: Structured Query Language (pm)

Autor: Paul Miotti

Motivation

SQL ist trotz seinen verschiedenen Dialekten nicht nur ein gutes Beispiel für Standardisierungen, sondern auch ein in der Praxis wichtiges Beispiel für die Verknüpfung von Mengenlehre und relationaler Algebra. Als Mengensprache erweitert SQL auch den Horizont im Vergleich zum imperativen Paradigma. Zudem sind vertiefte SQL-Kenntnisse eine notwendige Bedingung für die Arbeit mit RDBMS.

Haltungen

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Fertigkeiten / Kenntnisse

  1. Ich beherrsche die wesentlichen Befehle aus den Bereichen Definition, Manipulation und Control (DDL, DML und DCL) und verstehe deren Anwendungshintergrund in der praktischen Arbeit.
  2. Ich kann mit den entsprechenden Hilfsmitteln Aufgabenstellungen eines konkreten Projektes und einer konkreten Datenbank mit SQL lösen und verifizieren. Dabei verstehe ich anspruchsvolle zentrale Begriffe wie View, Join, kartesisches Produkt, Aggregierung etc.
  3. Ich kann mit mindestens zwei verschiedenen Schnittstellen auf das RDBMS zugreifen, aus einer Schnittstelle mit reiner SQL-Syntax und über eine Schnittstelle in einer Programmiersprache („host language“).
  4. Ich erkenne die Gegenläufigkeit vieler Queries (Wiederherstellung redundanter Datenmengen) zur Bewegung der Normalisierung im DB-Entwurf.

Anwendungsbeispiele

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Verwandte Kompetenzen

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Referenzen

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Diskussion

  • NOTE Gegenbewegung zur Normalisierung. Für mich nicht optional, aber auch nicht übertreiben. — Paul Miotti 2008/06/24
 
informatik/kompetenzen/i4_sql.txt · Zuletzt geändert: 2011/05/30 23:02 (Externe Bearbeitung)